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Fünf Jahrzehnte Modellbahngeschichte

 

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  MIBA 1948-1998 - eine kurze Chronik

Nürnberg im Spätsommer 1948. Das Zentrum der einstmaligen "Stadt der Reichsparteitage” lag noch zu 90 Prozent in Trümmern, als in der Nürnberger Nordstadt die Signale für die erste Ausgabe der "Miniaturbahnen” auf "Fahrt frei” gestellt wurden. Daß mit dem Erscheinen der Ausgabe 1/1948 der Grundstein gelegt wurde zu einer 50jährigen Erfolgsstory, war damals nicht absehbar. Eine Rückschau von Hans Zschaler.

Fahrt frei!” – so überschrieb Werner Walter Weinstötter auch seine Einführung in die "Miniaturbahnen Nr. 1/1948”, nicht ohne den Leser hintersinnig mit seinem Hauptanliegen, aber auch seinen Zweifeln vertraut zu machen: "Mag die Fahrt der 'Miniaturbahnen' ruhig eine 'Fahrt ins Blaue' werden – ein Ziel wollen wir auf jeden Fall erreichen: Immer interessant und aktuell zu sein.” Daß das Ziel erreicht und sämtliche Zweifel längst verflogen sind, wissen wir heute – 50 Jahre, 702 MIBA-Ausgaben und über 40000 Seiten später ...

Im Grunde genommen begann alles damit, daß der am 4. April 1914 im badischen Müllheim geborene Werner Walter Weinstötter während seiner Militärdienstzeit bei der Luftwaffe im 2. Weltkrieg eine Holzeisenbahn für seinen Sohn bastelte. Nach dem Krieg sah der gelernte Gastronom und Hotelfachmann im Lebensmittelmarken-Alltag vorerst wenig berufliche Chancen. Er begann mit der Fabrikation von Holzspielwaren, wobei eine Holzeisenbahn, die er nach einem eigenen Herstellungsprinzip fertigte, besonders gut gelang.

Beim Studium nordamerikanischer und angelsächsischer Modellbahnliteratur entstand der Gedanke, ähnliche publizistische Versuche auch in Deutschland zu unternehmen. Weinstötter gab seine Holzspielwaren-Produktion auf und begann, sich aufs Schreiben zu verlegen. Auf diesem Gebiet war er hinreichend "vorbelastet”: Bereits in der Oberrealschule bekam er beste Noten, und schon als Fünfzehnjähriger schrieb er Artikel und Theaterkritiken für die heimatliche Presse.

Mitte 1948 – die Währungsreform hatte die ersten Zeichen zur Normalisierung des Wirtschaftslebens gesetzt – begann Weinstötter, seinen Plan mit Leben zu erfüllen. Er nahm Kontakt zu Heinz Bingel auf, der als Schreiber auf diesem Gebiet bei Werner Böttcher (siehe MIBA 6/98) schon reichlich Erfahrungen gesammelt hatte und die Gabe besaß, seine Gedankengänge für jedermann verständlich zu Papier zu bringen. Ein junger Mann aus Weinstötters Nachbarschaft komplettierte das Trio: Joachim Kleinknecht konnte fotografieren und Klischees herstellen.

Im Spätsommer 1948 war das erste Heft mit dem Titel "Miniaturbahnen” fertiggestellt. Auf 32 Seiten Kunstdruckpapier im Zweifarbendruck hergestellt, klar gegliedert und entsprechend bebildert, entsprach das Heftchen im DIN-A5-Hochformat mit dem Untertitel "Monatliche Rundschau” journalistischen Kriterien. Die gedruckten 7000 Exemplare zum Stückpreis von DM 1,50 mußten nun in der Bundesrepublik Deutschland und etwas später auch in der DDR an den Mann, d.h. an den Modellbahnfreund gebracht werden.

Daß dies nicht einfach zu bewerkstelligen war, mußte der Herausgeber und Chefredakteur Werner Walter Weinstötter, der schon ab dem ersten Heft mit dem Kürzel WeWaW auftrat, schnell erfahren. Über Buchhandlungen und Spielwarengeschäfte, die (damals jedenfalls) mit einer solchen Fachzeitschrift noch nicht viel anfangen konnten, ließ sich die angesetzte Auflage nicht verkaufen. Und potentiellen Abonnenten war die Zeitschrift ja noch nicht bekannt. Doch WeWaW und sein Team ließen sich nicht entmutigen.

Auch nicht durch die scharfen Bestimmungen der Besatzer. WeWaW war es nicht gelungen, die Amerikaner von der Harmlosigkeit des Modellbahn-Hobbys zu überzeugen. Die Besatzungsmächte, die damals fast alles reglementierten, vergaben Lizenzen an Deutsche nämlich nur äußerst spärlich.

Aber ohne Verlag gab es keine Zeitschrift, und deswegen erschienen die "Miniaturbahnen” zunächst im Nürnberger Verlag "Frauenwelt”. Erst ein Jahr später, im Herbst 1949, waren die scharfen Bestimmungen entfallen, und WeWaW bekam seine Verlagslizenz. Redaktion, Klischeeanstalt und Versand – alles spielte sich fortan in WeWaWs Wohnung am Koberger Platz 8 im Norden Nürnbergs ab.

Da fast keine Zeitschrift nur mit dem redaktionellen Teil und ohne Werbung auf Dauer auskommt, übernahm WeWaW auch noch die Aufgaben des Werbe- und Anzeigenleiters. Während das erste Miniaturbahnen-Heft noch gänzlich ohne Inserate auskommen mußte, machte in der Ausgabe 2/1948 Märklin durch eine ganzseitige Anzeige auf neue Nachkriegsprodukte aufmerksam. In Heft 3 waren es immerhin zwei größere Anzeigen und in der vierten Ausgabe bereits 15 Anbieter, die mit kleinen Anzeigen eine ganze Seite füllten. Wie sich die Situation im Herbst 1948 auf dem Spielzeugeisenbahn-Sektor – eine "echte” Modellbahnproduktion gab es noch nicht – darstellte, ist leicht nachvollziehbar. Märklin hatte im September 1948 seinen deutschen Händlern erstmals den bereits im Dezember 1947 für das Ausland aufgelegten Nachkriegskatalog mit dem ersten Neuheitennachtrag vom Juli 1948 zugeschickt. Im Begleitschreiben wurde aber darauf hingewiesen, daß es aufgrund des damaligen knappen Rohmaterials vorerst noch zu einer entsprechenden Kontingentierung kommen mußte. Trix konnte nach totaler Kriegszerstörung erstmals wieder die dringend benötigten Ersatzteile liefern.

Einige neue Fabrikate von Taifun, Mignon und Rokal versuchten sich mit Bahnen in 12 mm Spurweite. Auf dem Zubehörsektor machten neue Firmen wie Faller und Vollmer von sich reden. Der Berliner Friedrich Peltzer, der sich bereits vor dem Krieg mit verschiedenen Miniaturmodellen einen Namen gemacht hatte, begann – trotz Berliner Blockade durch die Sowjets – mit der Produktion seiner Wiking-Verkehrsmodelle im angenäherten H0-Maßstab. Auch in der sowjetischen Besatzungszone entstanden neue Firmen wie Gützold mit seinen Tenderlokmodellen und Hruska (Fabrikat Permot), der Triebfahrzeuge und Gleise fertigte. Bereits aus der Vorkriegszeit bekannte Firmen wie beispielsweise Herr und Rehse produzierten Bauteile für Modellbahner.

Der Selbstbau war in den ersten Jahren der MIBA (dieses Kürzel für "Miniaturbahnen” verbreitete sich rasch bei der Leserschaft) das Schwerpunkt-Thema schlechthin, und zwar so lange, bis die Industrie nach und nach den gesteigerten Ansprüchen nachkommen konnte. Das "Bauprojekt Nord-West-Bahn” von Heinz Bingel war ein Paradebeispiel dafür. Doch auch viele Amateure aus dem Leserkreis gaben ihre Erfahrungen weiter, die sie im Modellbau gesammelt hatten. Beispielhaft etwa die Arbeiten von Kurt Chromek und seiner ersten Anlage, deren interessante Weichenstraße aus amerikanischem Schienenprofil entstand und die mit Wagen in Pappbauweise eines jungen Berliner Studenten namens Christian Tietze bestückt war.

Herausgehoben seien auch die ausführlichen Lokbaupläne (V 36 und BR 42) von Oberingenieur Felgiebel, der mit dem Nürnberger Elektromeister und Fachhändler Georg Dörfler die Femo-Straßenbahn entwickelte, die später die Firma Hannemann erwarb und unter dem Namen Hamo fortführte.

Erinnern muß man auch an die Firmen Rüco und Preiser, bei denen die MIBA Geburtshelfer war, oder an Fritz Nemec, der mit Kleinstprofilen für den Wagenselbstbau begonnen hatte und später mit seinem Gleis- und Weichenprogramm durch viele Anlagenbauer wie z.B. Rolf Ertmer in der MIBA einen großen Bekanntheitsgrad erreichte. Hinzu kam, daß viele Modellbau- und Eisenbahnfachleute ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen den Lesern der Zeitschrift zur Verfügung stellten.

Von Anfang an hatten die Akteure der MIBA das Zweischienen-Zweileiter-Gleichstromsystem propagiert, was aber nicht bedeutete, daß die Anhänger des Mittelleiter-Wechselstrom-Systems nicht genauso respektiert wurden. Dank der Entwicklung des Punktkontakt-Gleises, dem auch die MIBA einen breiten Raum einräumte, und der Fortentwicklung der Fahrtrichtungsumschalter stehen seit langem beide "Betriebssysteme” gleichberechtigt nebeneinander, haben ihre Vor- und Nachteile und ihre individuelle Anhängerschaft. Namhafte Personen der Modellbahnszene sind aus der Zusammenarbeit mit WeWaW hervorgegangen. Norbert-Josef Pitroff ("Pit-Peg”) etwa, der es meisterlich verstand, WeWaWs Ideen beim Landschafts- und Gebäudebau zeichnerisch umzusetzen. Erinnert sei auch an Günter Albrecht, der später viele Jahre für die Modellpolitik von Trix verantwortlich zeichnete, sowie an Gernot Balcke, der die Modellbahnredaktion der MIBA vorübergehend hauptberuflich betreute und später zum Alba-Verlag nach Düsseldorf wechselte. Und natürlich an Michael Meinhold ("mm”), der 1971 zum MIBA-Verlag stieß und nach dem Ausscheiden von WeWaW 1983 die Chefredaktion übernahm. Er prägte die MIBA für viele Jahre entscheidend mit, bevor er 1987 erst die Zeitschrift "Bahn & Modell” gründete und dann in die Selbständigkeit wechselte, aber seit Jahren sein Fachwissen der MIBA weiterhin zur Verfügung stellt. Und dann war da noch der bereits verstorbene Joachim Kleinknecht alias "JoKl”, der WeWaW – neben seiner Tätigkeit als Chemiegraph – jahrzehntelang als sachkundiger und kritischer Ratgeber begleitete.

Bleibt letztlich WeWaW selbst, der das Thema Modelleisenbahn – getreu dem Motto der US-Modellbahner "Model railroading is fun” – stets von der ungezwungenen und heiteren Seite sah. Unvergessen sein Humor, mit dem er sich auch selbst "auf die Schippe” nehmen konnte. Dennoch war WeWaW als sachkundiger Fachmann geschätzt, dessen Rat nicht selten auch von der Industrie eingeholt wurde. Wenn er von einer Sache überzeugt war, so konnte er sie auch streitkräftig zum Wohl und Nutzen der Modellbahner untermauern. Schließlich war es der Hauptverdienst WeWaWs, die MIBA und mit ihr die Modellbahn (siehe auch den Artikel ab S. 88 in dieser Ausgabe) von den ersten Anfängen über Jahrzehnte hinweg stetig weiterzuentwickeln.

Nach 35 Jahren hat sich WeWaW 1983 ins Privatleben zurückgezogen. Den Verlag übernahm zunächst Dr. Otto Raab, der langjährige Rechtsberater des MIBA-Verlages. Nach einem zwischenzeitlichen Besitzerwechsel gehört der MIBA-Verlag seit Anfang 1996 zur WAZ-Gruppe in Essen. Erfreulich bleibt bei alledem jedoch, daß WeWaW dieses Jubiläum im stolzen Alter von 86 Jahren nicht nur hellwach miterlebt, sondern Inhalt und Weg der MIBA weiterhin aktiv mitverfolgt und kritisch begleitet.

Wegen des monatlichen Erscheinens bestand Ende 1949 der erste MIBA-Band aus den 16 Heften der Jahre 1948 und 1949. Im zweiten Jahrgang von 1950 erschienen bereits 13 MIBA-Ausgaben. Nebenbei hatte WeWaW noch den dreisprachigen "MIBA-Reporter” aufgelegt, der überwiegend über das große Vorbild aus aller Welt berichtete und unregelmäßig erschien, nach sechs Ausgaben 1953 allerdings wieder eingestellt wurde. Nicht zu vergessen das MIBA-Standardwerk von 1950: "25 Jahre deutsche Einheitslokomotive”, ein Buch, das heute eine antiquarische Rarität darstellt.

Ab 1951 gab es dann pro Jahr 16 MIBA-Hefte. Alle drei Wochen erschien eine neue MIBA – eine große Leistung für die Redaktionsmannschaft und die Druckerei. Als der Umfang der einzelnen Hefte zunahm, kehrte man 1969 wieder zur monatlichen Erscheinungsweise zurück. Nicht nur der Umfang, auch das Format der MIBA wurde größer. So ging man ab 1979 ein wenig über das DIN-A5-Format hinaus, um dann ab 1990 endgültig auf das großflächige DIN-A4-Hochformat überzuwechseln. Logisch, daß sich auch das Äußere der MIBA im Laufe von fünfzig Jahren geändert hat: Vom "Miniaturbahnen”-Titel im 01er- und später im S-3/6-Dampflokschattenriß bis hin zum schlichten, aber einprägsamen MIBA-Logo. Heute kann durchgehend farbig gedruckt werden, und die technischen und gestalterischen Möglichkeiten, die ein Redakteur hat, scheinen dank High-tech "fast” unbegrenzt zu sein.

50 Jahre – eine lange Zeit, in der sich auf dem Modellbahn-Sektor vieles geändert hat. Nicht wenige Entwicklungen wurden durch die MIBA positiv beeinflußt. Der "König Kunde” wurde noch nie so reichlich von der Industrie bedacht wie heute. Fast scheint es, als würde ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Neue Techniken wie etwa digitale Steuer- und Antriebssysteme sind in den letzten Jahren hinzugekommen. Heute fahren lange Wagen kurzgekuppelt über schlanke Weichen und große Radien – auch ein Verdienst der MIBA und ihrer Leser. Und noch eines ist unbestritten: Den Titel "Älteste Modellbahnzeitschrift Deutschlands” kann der MIBA niemand mehr nehmen. Trotzdem ist die MIBA jung geblieben wie am ersten Tag ihres Erscheinens, was wiederum zugleich für das Hobby "Modellbahn” spricht. Das Bonmot von Otto Reuter: "In fünfzig Jahren ist alles vorbei” trifft hier zumindest nicht zu.
Hans Zschaler

Das Impressum der Ausgabe 12/49 mit dem Bild einer frischgemalten Wandwerbung.

Doppelseite aus der MIBA 9/50, die den Lesern das "MIBA-Team” vorstellte. Neben WeWaW gehörten dazu Geschäftsführer Oskar Löhnert (auf dem Bild links unten), Heinz Bingel ("Legnib”) und "Herr Obering. Felgiebel” sowie Joachim Kleinknecht ("JoKl”).

Dass die Anlage von John Allen und die Veröffentlichungen darüber Inspiration und Anstoß für die Herausgabe der "Miniaturbahnen” gaben, war der ersten Ausgabe anzumerken. Zum obigen Bild etwa schrieb Werner Walter Weinstötter ("WeWaW”): "Wäre nicht die Hand in der rechten Ecke des Bildes – man käme nicht auf den Gedanken, eine Modellandschaft vor sich zu haben. Die realistische Wirkung ist einfach verblüffend.”

"Kinder, wie die Zeit vergeht! Ich kann es selbst kaum glauben, daß seit der ersten Fahrt der MIBA ins Blaue bereits ein Jahr vergangen ist”, strahlt WeWaW in MIBA 12/49 (rechts).

Wichtigster Mitarbeiter der ersten MIBA-Jahre war Heinz Bingel alias Legnib, der im Jahr 1953 verstarb. Vor allem seine Artikelreihe "Elektrotechnik für jedermann” setzte Maßstäbe.

Der MIBA-Chefredakteur im Fernsehen – auch das gab's Ende der 50er Jahre. Das Titelbild der Ausgabe 2/57 zeigt WeWaW vor der Kamera mit dem NWDR-Moderator Mirko Szewzuk.

Spielwarenmesse in den 50er-Jahren. WeWaW bringt ein Neuheitenmotiv in den Kasten, Günter E.R. Albrecht ("GERA”) sorgt für die richtige Ausleuchtung mit dem Blitzgerät.

Nürnberger Messe anno 1956: MIBA-Gründer Werner Walter Weinstötter freut sich mit Edwin und Herrmann Faller über deren Bahnhof "Cortina", der auch von "MIBA-Schriftleiter" Günter Albrecht über WeWaWs Schulter hinweg kritisch beäugt wird.

Epoche-III-Modellbahn in Epoche-III-Film: Märklin-Eisenbahn in feuchtfröhlicher Runde (u.a. mit Lilo Pulver und Heinz Rühmann) in der Schmonzette "Dr. med. Hiob Prätorius” (1964).

WeWaW selber setzte sich anläßlich des zehnjährigen Jubiläums für den Titel von MIBA 12/58 in Positur.

Fotografenprobleme werden zwischen Joachim Kleinknecht ("JoKl”) und Alfred Löser ("Allö”) auf der Messe 1969 diskutiert.

Auf dem Rivarossi-Stand hat sich WeWaW 1978 zusammen mit Michael Meinhold ("mm”) eingefunden, um sich beim Ehepaar Rossi über aktuelle Neuheiten zu informieren.

Der Zeichner Norbert-Josef Pitroff alias PitPeg (unten) verstand es meisterlich, Vorbildsituationen – Landschaften, Hochbauten, Bahnstrecken – zeichnerisch so umzusetzen, daß sie eine ganze Generation von Modellbahnern inspirierten.

Ohne Übertreibung kann man Rolf Ertmer als den bekanntesten Modellbahner und seine "Repabahnen” als die bekanntesten Modellbahnanlagen der 60er und 70er Jahre bezeichnen.

Einer der langjährigen MIBA-Wegbegleiter ist auch Live-Steam-Veteran Otto Straznicky ("OSTRA”), der hier auf der Messe 1983 WeWaW über den Weg gelaufen ist.

Das war die MIBA-Redaktion gegen Ende der 80er-Jahre (v.l.n.r.): Lubosch Wimmer, Bettina Söllner, Joachim Wegener, Joachim Kampmann, Ulrich Rockelmann, Dr. Bertold Langer und Wilfried Werner Weinstötter.


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